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  • Thema von Rudi Schmalzl im Forum Veranstaltungen

    Heute Abend (19:30 Uhr) findet wieder ein Konzert der Kastelruther Spatzen in der Wiener Stadthalle statt.

  • Thema von Rudi Schmalzl im Forum Musik in den Medien

    Bussi-Bussi, Wangen- und Luftküsschen, dicker Schmatz, lecker Lippenlecken, Zungenkuss und noch viel mehr!? Kuss ist nicht gleich Kuss - und das werden am Sonntag viele Frauen (und Männer) erleben, die gemeinsam mit Florian Silbereisen den neuen Weltrekord im Knutschen aufstellen wollen.
    Viele seiner meist weiblichen Fans finden Florian Silbereisen einfach zum Knutschen. Und dazu bietet sich jetzt tatsächlich Gelegenheit: Der Moderator will am Sonntag, 20. April, in der Erfurter Messehalle beim "Frühlingsfest der Volksmusik" den aktuellen Rekord im Schnellküssen aus dem Jahr 1997 brechen: Damals hatte ein deutscher Moderator 80 Frauen in einer Minute geküsst. Kussweltmeister war einst auch der Schauspieler Ralf Bauer, der 1986 für die "Aktion Sorgenkind" mit 4499 Küssen innerhalb von acht Stunden einen - inzwischen überbotenen - Rekord im Küssen aufgestellt hatte.


    "Ich hoffe auf die Unterstützung meines weiblichen Publikums in Erfurt!", lautet die Aufforderung von Florian Silbereisen an sein Publikum. Der junge Mann knutscht nicht nur, er hält auch viele Überraschungen bereit und bringt Stars wie DJ Ötzi, Angela Wiedl, Maria und Margot Hellwig, Hein Simons, der einst Heintje war, Nino de Angelo, Star-Tenor Johannes Kalpers, das Deutsche Fernsehballett des MDR und Helene Fischer als neuen Superstar des deutschen Schlagers mit. Die Stars singen nicht nur ihre größten Hits, sondern sorgen mit Silbereisen auch für jede Menge Lacher beim Publikum.

    Spezialistin in Sachen Kuss-Beratung ist die Lehrerin und freiberufliche Journalistin Anja Gerstberger: "Ich wünsche Florian Silbereisen viel Erfolg", erklärte die Hamburgerin auf TLZ-Anfrage. Und weil nicht jeder weiß, was aus einem Knutscher einen guten Küsser macht, stellt sie die Tipps von ihrer Webseite gerne zur Verfügung...


    16.04.2008 Von Gerlinde Sommer

  • Thema von Rudi Schmalzl im Forum Alles außer Musik

    DIE DEUTSCHE EINIGKEIT !!!

    Ein D-Zug fährt von Dresden nach Preußen – Bayern – Würtemberg und wieder zurück nach Sachsen.
    Im Klosett befindet sich der bahnamtliche Vermerk: „Die Benutzung des Klosetts ist nur fünf Minuten gestattet ! „

    Das gibt einen Preußen zu folgenden Vers Anlaß:
    Wer hier mal wat verrichten will,
    der möge sich mal sputen.
    die Bahnverwaltung gönnt ihm nur
    zum Kacken fünf Minuten.

    Ein Bayer schreibt darunter:
    Wer diesen Vers geschrieben hat,
    der ist gewiß aus Preißn;
    denn wer nicht viel zu fressen hat,
    hat auch nicht viel zu scheißn.

    Ein Schwabe verstieg sich zu folgendem Vers:
    Wer aber das geschrieba hat,
    das isch gewiß a Bayer;
    die fressa und die saufa viel
    und scheißa wie die Reiher !

    Darunter schreibt ein Sachse:
    Seht hier die deutsche Einigkeit,
    hier tut es sich beweisen;
    dem einen gönnens Fressen nicht,
    dem andern nicht das Scheißen !

    Den Schlußvers macht ein Österreicher:
    Wer Freud und Eintracht sehen will,
    der braucht nicht weit zu wandern;
    in unserm schönen Österreich
    scheißt einer auf den andern.

  • Thema von Rudi Schmalzl im Forum Alles außer Musik

    Sendung vor Ablauf grundlos abgebrochen - Sendungsverbot für Westenthaler

    Wien 2008-04-25 (OTS) - "Es ist für die österreichische Medienwelt der letzten Jahrzehnte wahrscheinlich einzigartig, welche medienpolitisch bedenklichen Vorgänge sich gestern im Verlauf der Sendung "Talk of Town" auf dem Privatsender Puls 4 abgespielt haben. Die Live-Sendung über den angeblichen Polizeiskandal in Niederösterreich wurde vorzeitig abgebrochen, nachdem der Sendungsverlauf offensichtlich nicht nach dem Wunsch der Sendungsverantwortlichen war und Peter Westenthaler wurde mit Auftrittsverbot bedroht, wenn er sich nicht entschuldigt. Besonders kurios ist diese Vorgangsweise, wenn man bedenkt, dass es Peter Westenthaler und Jörg Haider waren, die durch ihre Initiative Privatfernsehen in Österreich gegen das ORF Monopol erst ermöglicht haben. Das BZÖ protestiert auf das Schärfste gegen diese undemokratische Vorgangsweise von Puls4 und hat heute auch folgenden Offenen Brief an die Geschäftsführung der ProSiebenSat.1 Media AG in Deutschland übermittelt", so BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz in einer Stellungnahme zu dem gestrigen Medienskandal.

    Offener Brief an den Aufsichtsrat und Vorstand der ProSiebenSat.1 Media AG

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Ich wende mich an Sie bezüglich der unglaublichen Vorfälle, die sich gestern rund um die Sendung "Talk of Town" - einer Produktion ihrer österreichischen Tochter "sevenonemedia Österreich" - auf dem TV-Sender "Puls4" zugetragen haben.

    In genannter Sendung war der Partei- und Klubobmann (Fraktionsführer) des Bündnis Zukunft Österreich - BZÖ im österreichischen Parlament, Herr Abgeordneter Peter Westenthaler, eingeladen, um zum Thema eines angeblichen Polizeiskandals mitzudiskutieren. Als weitere Diskutanten waren der stellvertretende Chefredakteur des Wiener Wochenblattes "Falter", Florian Klenk, sowie ein Polizeigewerkschafter eingeladen.

    Nach einer kurzen Diskussion mit Herrn Abgeordneten Westenthaler weigerte sich Herr Klenk drei Minuten vor Beginn der Sendung, an dieser teilzunehmen, was bei der offensichtlich mit Klenk sehr gut bekannten Moderatorin Bestürzung hervorrief. Im Rahmen der Sendung verhielt sich die Moderatorin entgegen aller Grundsätze eines objektiven Journalismus on air äußerst parteiisch und unprofessionell und brach die Livesendung, in der sich sowohl der Mitdiskutant wie auch sämtliche Anrufer für die Position des Herrn Abgeordneten Westenthaler und des Polizeigewerkschafters ausgesprochen hatten, ungefähr 10 Minuten vor offiziellem Sendeschluss einfach ab.

    Anschließend drohte die herbeigeeilte Sendeleiterin, Herrn Abgeordneten Westenthaler ein dauerhaftes Auftrittsverbot auf "Puls4" an, wenn er sich nicht bei Herrn Klenk entschuldige, worauf Westenthaler selbstverständlich den Sender verließ.

    Ich darf Sie, sehr geehrte Damen und Herren, dazu auf die Leitlinien ihres Unternehmens zur Sicherung der journalistischen Unabhängigkeit der ProSiebenSat.1-Gruppe verweisen: "Redaktionelle Beiträge dürfen nicht durch private oder geschäftliche Interessen Dritter oder durch persönliche bzw. wirtschaftliche Interessen der Mitarbeiter beeinflusst werden. Die Journalisten der ProSiebenSat.1-Gruppe berichten grundsätzlich nicht über nahe stehende Personen, insbesondere Familienangehörige, es sei denn, es liegt ein mit dem jeweiligen Vorgesetzten abgestimmter sachlicher Grund vor."

    Ich darf mich dazu mit der Frage an Sie wenden, ob es den objektiven Grundsätzen Ihrer Sendergruppe entspricht, grundsätzlich mit Herrn Klenk einen Diskutanten einzuladen, der im Grundkonzept der Sendung als Moderator vorgesehen war, einige Probesendungen absolviert hat und damit offensichtlich in einem persönlichen Naheverhältnis zu den dort agierenden Journalisten steht? Hier sind meines Erachtens die Senderleitlinien eindeutig verletzt worden.

    Ebenfalls ist in Ihrem Unternehmensleitbild unter dem Kapitel "Unsere Verantwortung" folgendes festgehalten: "Unsere Sender erreichen und beeinflussen sehr viele Menschen. Das ist eine große Verantwortung. Zur öffentlichen Meinungsbildung tragen wir mit solide recherchiertem und fairem Journalismus bei."

    Ist es Ihrer Meinung nach fairer Journalismus, wenn eine Live-Diskussion einfach nach zwei Drittel der vorgesehenen Zeit willkürlich abgebrochen wird, nur weil die Diskussion offensichtlich nicht nach dem Geschmack und politischem Willen der Moderatorin und Sendungsverantwortlichen verläuft?

    Ist es für Sie in Ordnung, wenn Sendungsverantwortliche demokratisch gewählte Volksvertreter mit einem Auftrittsverbot belegen, nur weil diese nicht den ultimativ vorgetragenen Aufforderungen einer Journalistin folgen wollen; noch dazu, wenn zwischen Herrn Klenk und Herrn Westenthaler diesbezüglich ein Rechtsstreit eingeleitet wurde und die Gerichte diesen Disput klären werden?

    Ich appelliere daher an Sie, sich unabhängig von persönlicher politischer Überzeugung und im Interesse von Demokratie und Meinungsfreiheit, für einen fairen objektiven Journalismus bei "Puls4" und "sevenonemedia Österreich" einzusetzen.

    Ebenfalls möchte ich abschließend daran erinnern, dass es gerade Peter Westenthaler war, durch dessen Initiative Privatfernsehen in Österreich erst ermöglicht worden ist.

    Ich danke für Ihre Bemühungen und verbleibe in Erwartung Ihrer geschätzten Stellungnahme, mit besten Grüßen

    Gerald Grosz Generalsekretär Bündnis Zukunft Österreich - BZÖ Dorotheergasse 7 A-1010 Wien

    Quelle: OTS

  • Thema von Rudi Schmalzl im Forum Veranstaltungen

    Hansi Hinterseer - 4. Mai 2008 Wr. Stadthalle 18 Uhr

    Rechtzeitig knapp vor dem Muttertag lässt Hansi Hinterseer in der Halle D die Gemüter und Seelen erwärmen. Der blonde Ex-Schiprofi ist der perfekte Entertainer: volkstümlich, herzlich, mit Tiroler Schmäh und erstaunlich gut bei Stimme.

    Hansi Hinterseer und seine Freunde vom Tiroler Echo sind ein Garant für gute Laune! Der abwechslungsreiche Reigen romantischer Balladen, stimmungsvoller volkstümlicher Titel und einer Auswahl an eingängigen Stimmungshits bis hin zum humorvoll-beschwingten "Musica" schließt sich in sich stimmig und hochwertig arrangiert zum Album "Von Herz zu Herz". Mit Liedern wie "Herzlich willkommen", "Es grüßt der Wilde Kaiser", "Vater und Tochter" und "Dein roter Mund und meine Berge" fängt Hansi Hinterseer die Weite und Erhabenheit der Kitzbüheler Bergwelt ein, greift überlieferte Melodien auf und schlägt musikalisch den Bogen von Tradition und Brauchtum Tirols zu zeitgemäßer volkstümlicher Unterhaltung.

    Vor den traditionellen Open Air-Konzerten, die im siebten Jahr bereits Kultstatus erreicht haben, präsentiert Hansi Hinterseer mit seinen Freunden vom Tiroler Echo in 46 Konzerten vom 20.02. bis zum 4. Mai 2008 auf großer Tournee in Deutschland, den Niederlanden, Frankreich und Österreich sein neues Konzertprogramm. Mit Titeln des aktuellen Albums "Von Herz zu Herz" sowie den TopHits der vergangenen 15 Jahre wird der charmante Tiroler sein Publikum im Frühjahr 2008 auf Tour begeistern. Allen Hinterseer-Fans, die keine Karte für die beiden Open Air-Shows 2008 in Kitzbühel ergattert haben, bietet sich somit die Chance, Hansi Hinterseer in einer Tourneestadt in ihrer Nähe bei einem Konzert zu erleben.

    Hansi Hinterseer wedelte sich mit elegantem Schwung in die deutschsprachige Musik- und Fernsehlandschaft. Der österreichische Allrounder - Sänger, Moderator, Schauspieler und Ski-Co-Kommentator von der Kitzbüheler Seidlalm überzeugt im vierzehnten Jahr mit Charme und Charisma. Seine TV-Show

    SERVUS Hansi Hinterseer (ARD/ORF2) ist seit Jahren ein Quotenhit und zieht Millionen Zuschauer in Deutschland, Österreich und der Schweiz vor die TV-Bildschirme.

    Seine Stimmungs- und Schmuselieder, die neben der Liebe auch die Schönheit seiner Heimat Tirol besingen (veredelt mit zwei Dutzend Gold- und Platinplatten und mit "Ehrenplatin" für 3,3 Millionen verkaufter Tonträger in Deutschland), allein acht "Goldene Stimmgabeln", ein "Echo", drei "Kronen der Volksmusik" und der TV- und Filmpreis "Romy", belegen seinen Erfolg. Ein wahrer Blockbuster ist die in Kitzbühel und Umgebung spielende Spielfilmreihe "Da wo…" (ORF2/ ARD, bisher 7 Folgen) mit Hansi Hinterseer in einer Hauptrolle.

    "Auf der Bühne zu stehen und mit meinen Liedern Menschen Freude bereiten zu können, ist für mich jedes Mal ein ganz besonderes Erlebnis", freut sich Hansi Hinterseer. "Ich habe das Glück, meine Liebe zur Natur und zu unseren Bergen den Menschen mit Musik nahe bringen zu dürfen."

  • Thema von Rudi Schmalzl im Forum Musik in den Medien

    VORENTSCHEIDUNG ZUM GRAND PRIX DER VOLKSMUSIK
    3. Mai 2008 ORF 2 ab 20:15

    Wettbewerb für den volkstümlichen Schlager.

    Moderation:
    Marc Pircher

    Mitwirkende:
    Klostertaler
    Ricky Berger
    Marlena Martinelli
    Zillertaler Local Sound
    Grubertaler
    Muntermacher
    4 Holterbuam & Die Mayrhofner
    Stodertaler Gaudi Express
    Solid Gold
    Udo Wenders
    Claus Marcus
    Meissnitzer Band
    Natalie Holzner
    Nordwand
    Die Krieglacher

    Stargast: Andy Borg

  • Thema von Rudi Schmalzl im Forum Alles außer Musik

    Wie kommt man im Musikbusiness ganz schnell zu einer Million?

    Man steigt mit zwei Millionen ein...

  • Thema von Rudi Schmalzl im Forum Schlager u. volkst...

    Wieder einmal war es soweit, die Ö-Ausscheidung zum Grand Prix der Volksmusik am 3. Mai 2008 stand an.

    Wir (Luise und Rudi Schmalzl) waren um ca. 19:30 Uhr im ORF-Zentrum um es uns im Presseraum gemütlich zu machen. Dort trafen wir gleich unseren netten Kollegen Manfred.

    Einige Zeit später kamen Presseleute, Manager und Vertreter von Plattenfirmen hinzu. Etwas später auch Waterloo mit Frau und Hund.

    Schnell noch ein paar Informationen, Stärkung vom Buffet und schon konnte es losgehen.

    Wie immer machte ich mir meine eigene Wertung und als dann mit der Startnummer 9 ein gewisser Udo Wenders an die Reihe kam ging ein leichtes Raunen durch den Presseraum und ein "Der singt ja wie der Roger Whitaker" konnte man einige Male vernehmen.

    Den GP beendeten die Klostertaler mit der Starnummer 15. Sie waren so denke ich nicht nur mein Favorit auf den 1. Platz.

    Stargast Andy Borg überbrückte toll die Wartezeit bis zur Wertung die doch einige Überraschung brachte.

    Hier das Endergebnis:

    1. UDO WENDERS "Der letzte Zug, Cara Mia" 21.067 = 18,4 %

    2. KLOSTERTALER "Heimat ist dort wo die Berge sind" 15.283 = 13,5 %

    3. 4 HOITERBUAM & DIE MAYRHOFNER "Tiroler-Steirer Musimix" 12.993 = 11,5 %

    4. STODERTALER GAUDI EXPRESS "Volksmusik muss es sein" 9.923 = 8,8 %

    --------------------------------------------------

    5. DIE GRUBERTALER "Tausche Opernball gegen Zillertal" 8.732 = 7,74%

    6. MARLENA MARTINELLI "Mein Herz schlägt bis zum Himmel" 7.664 = 6,79 %

    7. DIE KRIEGLACHER "Z'samm singen" 7.146 = 6,33

    8. ZILLERTALER LOCAL SOUND "Vergelts Gott, liebe Eltern" 6.914 = 6,13

    9. NORDWAND "Notruf aus Liebe" 6.780 = 6,01

    10. RICKY BERGER "Rote Rosen schenk ich dir" 5.879 = 5,21

    11. NATALIE "Für einen Tag" 3.526 = 3,12

    12. DIE MUNTERMACHER "Regenbogengefühle" 2.598 = 2,3

    13. MEISSNITZER BAND "Hoamat" 2.569 = 2,28

    14. SOLID GOLD "Das Lied vom kleinen Stern" 932 = 0,83

    15. CLAUS MARCUS "I fang dir den Wind" 857 = 0,76


    Insgesamt wurden nur 112.863 Stimmen abgegeben.


    Dann ging es rasch noch ins Studio um ein paar Fotos zu machen.

    Und anschließend ging es zur Aftershowparty wo wir dann auch den Sieger Udo Wenders interviewen konnten.

    Der konnte seinen Sieg überhaupt noch nicht fassen und war überglücklich.

    Die Homepage von Udo Wenders www.udowenders.at

    Insgesamt war es wieder ein schöner Abend, der bis etwa Mitternacht dauerte, mit doch etwas überraschendem Ergebnis.


    Bis zum Finale in der Schweiz

    Euer

    Rudi Schmalzl

    [ Editiert von Administrator Rudi Schmalzl am 04.05.08 22:25 ]

  • Thema von Rudi Schmalzl im Forum Neue CD s

    „Atlantis“ Die Könige des gefühlvollen Schlagers

    Gradlinigkeit, Einzigartigkeit, Beständigkeit – auf diesen Karrieretugenden basiert die unglaubliche Bandgeschichte der Tiroler Gruppe Atlantis, die anlässlich ihres 30. Jubiläums zum Mitfeiern einlädt. Die drei Musiker, allen voran der Kopf der Band, Hans Liner, sind sich selbst über diesen langen Zeitraum immer treu geblieben: Atlantis sind ehrliche, unprätentiöse Musikanten, denen das Musikmachen eine Herzensangelegenheit ist. Und das kommt beim Publikum merklich an. Vier mal Platin und neun Goldene konnte die Band aus Österreich bislang für ihre Alben ernten. Tendenz steigend. Denn nicht nur in ihrer alpenländischen Heimat gehören Atlantis zu den ganz Großen der Schlagerbranche. Auch das treue Schlagerpublikum in Deutschland, Belgien, der Schweiz, Italien und den Niederlanden hat das Trio längst in sein Herz geschlossen.

    Strömungen und Trends kamen und gingen in der Schlagermusik der letzten drei Dekaden. Die zeitlose Schönheit der Lieder von Atlantis blieb hingegen beständig. Vielleicht ist es gerade das, was den Erfolg der sympathischen Dreierformation ausmacht. Die Einzigartigkeit von Atlantis liegt nicht zuletzt an der charismatischen, gefühlvollen und gleichsam eingängigen Stimme von Hans Liner. „Wenn wir die letzten 30 Jahre Revue passieren lassen, dann stellen wir fest, dass wir als Band wirklich eine tolle Zeit hatten und immer noch haben. Der Zuspruch des Publikums zieht immer weitere Kreise, was eine tolle Bestätigung für unsere Musik ist“, sagt Hans Liner anlässlich des 30. Jubiläums seiner Band. Hoch gegriffen ist diese Selbsteinschätzung keineswegs. Schließlich gelten Atlantis seit ihrem ersten Hit „Halt mi fest“, der vor fast 30 Jahren erschien, als die Urheber des volkstümlichen, gefühlvollen Schlagers. Diesem Genre, dem Atlantis seinerzeit die Türe öffneten, fühlen sich die drei Musiker auch heute noch verpflichtet. „Auch wir klingen heute mittels aktueller Sounds zeitgemäß. Aber die neuen Sounds haben bei uns nie dazu geführt, dass wir uns von unserer Grundeinstellung zum Musikmachen abgewandt hätten. Wir haben Spaß an unserer eigenen musikalischen Sprache. Und das merkt das Publikum“, sagt der sympathisch-bescheidene Tiroler. In den Texten von Atlantis haben Begriffe wie Freude, Geborgenheit und Zärtlichkeit, kurzum Emotionen, nach denen sich jeder Mensch sehnt, einen hohen Stellenwert. „Das sind zwar auf den ersten Blick alles Schlagwörter. Aber wir leben diese Sehnsüchte und können sie deswegen so in unseren Schlager verpacken, dass man als Zuhörer schnell feststellt, wie ungeschminkt wir in unseren Liedern von uns selbst singen“, stellt Hans Liner fest. Dass dazu nach 30 Karrierejahren inzwischen auch der eine oder andere kritische Liedtext gehört, versteht sich von selbst, findet Liner. „Wir sind jetzt dreißig Jahre älter als zum Beginn unserer Karriere. Da ist doch klar, dass nicht alle Texte süßlich, sondern manche auch süß-sauer sind. Trotzdem bleiben wir eine Band, die vor allem eins vermitteln will: die Freude am Leben.“

    Und diese „Freude am Leben“ spiegelt sich in ihrer Musik wunderbar wider. Auf ihrem am 09.05.2008 erscheinenden Album „Wir haben noch lange nicht genug“ beweisen Atlantis eindrucksvoll, dass musizieren keine Frage des Alters sondern vielmehr eine Frage der Leidenschaft ist. So entstanden in kreativer Zusammenarbeit mit ihrer neuen Plattenfirma EMI Music Germany (Electrola) und dem erfolgreichen Komponisten und Produzenten André Franke, 14 abwechslungsreiche Songs. Facettenreiche Kompositionen und gehaltvolle Texte die stimmlich einwandfrei intoniert wurden, stehen mit hörenswertem Prädikat als Ergebnis fest.

    Von einem hitverdächtigen mittempo-Arrangement namens „Kopf und Kragen“, bis zum nachdenklich-balladesken „Die Welt hat 7 Wunder“, beschert uns Atlantis alles was das Schlagerherz begehrt. Der reizvolle Tanzschlager „Ich hab Lust“ versprüht Romantik pur, wo hingegen „Ich hab sie ganz für mich allein“ augenblicklich ein Gefühl von wahrer, einzigartiger Liebe vermittelt. Die dem Alter trotzende Aussage „Ich hab noch lange nicht genug“ wird gekonnt mit einem fast rockigem Sound unterlegt, zu einer explosiven Partymischung arrangiert und somit Zeugnis weiser Lebenserfahrung. Ein absolutes Highlight ist der punktgenaue Titel „Heut Abend soll der Himmel glüh´n“. Hier verschmelzen Thematik und Sound zu einer dynamischen uptempo-Nummer, die bestens zum mitsingen und mittanzen geeignet ist. Auch das schwungvolle „Ist das nicht zu schön, um wahr zu sein“ bestätigt mit seiner leichten, eingängigen Melodie und bildhaften Sprache, wie heutige Schlagermusik in Szene zu setzen ist – einfach schön. Daran reihen sich nahtlos ein „Wenn du fühlst was ich für dich fühl“ oder „1000 Träume auf dem Weg ins Glück“ an – allesamt hitverdächtige Lieder und musikalische Perlen die natürlich gerne von der Liebe, großen Gefühlen und der Sehnsucht erzählen. Hier sticht besonders die sanfte Ballade „König und Königin“ heraus. Alle die sich gerne an märchenhafte Emotionen satt hören möchten, werden mit dieser gelungenen Komposition bestens bedient. Über eine ganz besonders authentische Situation erzählt die Nummer „Beim zweiten Mal war´s Liebe“. Wer schon immer mal wissen wollte wie aus Freundschaft Liebe werden kann, sollte hier genau hinhören.

    Bei soviel Originalität und Leidenschaft für die Musik kann man Hans Liner (Gesang, Gitarre), Rudi Wirtenberger (Gitarre, Bass) und Gerhard Kraxner (Keyboard) nur gratulieren und ihnen wünschen, dass sie auch für die nächsten Jahre „noch lange nicht genug“ zu haben.

    Man soll halt dann weiter machen, wenn’s am schönsten ist.
    Quelle: Emi Electrola

    Die aktuelle Single „Beim zweiten Mal war´s Liebe“ ist in den Top 100 der Airplaycharts eingestiegen. Im TV sind Atlantis beim großen NDR Wunschkonzert am 10.05.2008 und beim Fest der Volksmusik am 12.07.2008 zu sehen. Getreu dem Motto: „Wir haben noch lange nicht genug“.

    Homepage: www.atlantis-webseite.de
    www.emimusic.de/produkt/5099921515125/at...nge_nicht_genug

  • Thema von Rudi Schmalzl im Forum Veranstaltungen

    Austria Pur Live

    präsentiert
    Die in Gedenken an
    Hansi Dujmic S H O W

    mitwirkende Künstler
    Ulli Bäer, Waterloo, Erwin Kienast, Joe R. and Company, A3d,
    Andy Baum, Gotty Beer, Frankie Martin, Randy Martens,
    Michael J. Morgen, Chris Kaye, Marty [PI],
    Nona, Vienna Housemaster Project,
    die Harald Fendrich-Band, ...
    Special Guests: CHAOS DE LUXE
    (Originalband von Hansi Dujmic)


    Moderation: Manfred Riha

    Am 21.Mai 2008 im Orpheum 1220 Wien Steigenteschg. 94b

    Einlass: 18:45 Uhr Beginn: 20:00 Uhr

    Kartenreservierung erforderlich !!!!!!
    Unter 0650/ 322 60 81 oder 01/203 12 54 ( ab 13 Uhr)
    oder in jeder Bank Austria

    Infos unter: www.austria-pur.at

  • Thema von Rudi Schmalzl im Forum Alles außer Musik

    London (APA/dpa) - In britischen Parks gelten sie als Plage, als Delikatesse werden sie dagegen immer beliebter: graue Eichhörnchen. "Sie gehen weg wie der Wind", sagt Wildfleischverkäufer David Ridley aus dem nordenglischen Northumberland. Seit Jahresbeginn habe er mehr als 1.000 Stück zu je 3,50 Pfund (4,40 Euro) verkauft.

    Die Tiere, die ursprünglich aus Amerika kommen und nun von London bis Edinburgh ihre roten Verwandten im Bestand gefährden, sollen demnach einen süßlichen Geschmack haben - wie Wildschwein. Zudem ist das Fleisch fettarm. Auch für umweltbewusste Esser sind die Tierchen die optimale Speise, da sie nicht von weither importiert werden müssen.

    Weil die grauen Eichhörnchen ihre roten, britischen Verwandten vertreiben, tut der Gourmet auch etwas fürs vaterländische Gewissen, meint Ridley: "Iss ein Graues, rette ein Rotes." (APA)

    Anm. Rudi: England - schämt Euch !!!

  • Thema von Rudi Schmalzl im Forum Sport

    Spanien krönt sich zum Europameister 2008!

    Verdientes Führungstor von Torres besiegelt Triumph

    1:0 in Wien: 2. EM-Titel für sensationelle "Seleccion"

    "La Roja" hat es geschafft! Spanien sicherte sich im Finale der EURO 2008 mit einem hochverdienten 1:0-(1:0)-Erfolg über Deutschland nach 44 Jahren Pausen wieder den Fußball-Europameistertitel. Der 24-jährige Liverpool-Superstar Fernando Torres erzielte in Minute 33 im mit 51.428 Zuschauern ausverkauften Ernst Happel Stadion in Wien den Goldtreffer, den ganz Spanien ausgiebig feierte.

    Dieses Tor von "el nino" brachte die langersehnte Erlösung für die fußballverrückten Iberer, denn bisher hatte der Dauer-Favorit in Großereignissen erst einmal zugeschlagen: 1964 gelang mit einem 2:1-Finalerfolg über die Sowjetunion der EM-Triumph im eigenen Land. Bei Weltmeisterschaften war dagegen Platz vier 1950 in Brasilien das Maximum.

    Seit 22 Spielen ungeschlagen
    Doch unter dem als "der Weise von Hortaleza" bekannten Teamchef Luis Aragones, der mit 69 Jahren und 338 Tagen nun der älteste Trainer ist, der je ein Team zum EM-Titel geführt hat, wurde Spanien nun endlich seiner Favoritenrolle gerecht. Unter ihm ist "Espana" seit bereits 22 Spielen ungeschlagen, die letzte Niederlage datiert vom 15. November 2006, als ein Freundschaftsspiel in Cadiz gegen Rumänien 0:1 verloren wurde.

    Hochverdienter Europameister
    Spanien ist nicht nur der hochverdiente, sondern auch der logische Europameister. Als einzige Mannschaft verloren Kapitän Iker Casillas und seine Teamkollegen kein Spiel im Turnierverlauf: Nach dem klaren 4:1-Auftaktsieg über Russland gewannen die Iberer auch ihre weiteren Partien in der Gruppe D gegen Schweden und Griechenland jeweils 2:1, im Viertelfinale setzten sie sich gegen Weltmeister Italien 4:2 im Elferschießen (0:0 n.V.) durch, um dann im Halbfinale gegen das Überraschungsteam Russland erneut einen eindrucksvollen 3:0-Triumph zu feiern.

    Zwölf Treffer im Turnier
    Außerdem erzielten die Meister des "tiqui taca", des von den Gegnern so gefürchteten Kurzpass-Spiels, auch mit zwölf Treffern die meisten Tore und waren ebenso Spitzenreiter in den anderen wichtigen Offensiv-Statistiken (Torschüsse, Ballbesitz, angekommene Pässe). Mit dem im Finale aufgrund einer Muskelzerrung im rechten Oberschenkel fehlenden David Villa, der insgesamt vier Treffer erzielte, stellten sie überdies den Torschützenkönig. Der 26-Jährige ist der erste Spieler seit dem Niederländer Marco van Basten 1988, der neben der Torjäger-Krone auch noch den EM-Titel eroberte.

    Letztes Match für Aragones
    Für den vor der EURO von der spanischen Presse oft angefeindeten Aragones, der am 28. Juli seinen 70. Geburtstag feiert, war der EM-Triumph wohl sein letztes Match auf der Trainerbank von "La Roja", nachdem Fenerbahce Istanbul ihn bereits als Coach für die kommende Saison vermeldet hat. Sollte er tatsächlich in die Türkei gehen, dann wird ihm wohl der ehemalige Real-Erfolgscoach Vicente Del Bosque als Teamchef nachfolgen.

    Ballack in Startelf
    Bei Deutschland stand der wegen einer Wadenblessur bis zuletzt fragliche Kapitän Michael Ballack in der Startelf. Im Vergleich zum 3:2-Halbfinal-Erfolg über die Türkei nahm DFB-Bundestrainer Joachim Löw nur eine erwartete Umstellung vor: Frings spielte anstelle des zuletzt schwachen Rolfes im defensiven Mittelfeld. Aragones war dagegen nach der Verletzung von Stürmer-Star Villa gezwungen, seine bewährte Stammformation zu verändern: Arsenal-Spielmacher Cesc Fabregas verstärkte das Mittelfeld, womit Torres als Solo-Spitze fungierte.

    Engagierter Start der Deutschen
    Die Deutschen begannen sehr engagiert und drangen ein paar Mal gefährlich in den Strafraum der Iberer ein, weil die gegnerische Viererkette zu Beginn auf der rechten Seite sichtlich nervös agierte. Nach zwölf Minuten übernahmen aber ganz klar die Spanier das Kommando und kamen prompt zur ersten Großchance: Nach einem Iniesta-Schuss prüfte Innenverteidiger Metzelder seinen eigenen Schlussmann Lehmann, der zum Corner abwehrte (14.).

    Handspiel übersehen
    In der 23. Minute setzten die Fans von "La Roja" bereits zum Torschrei an, als ein wuchtiger Torres-Kopfball nach einer Flanke von Sergio Ramos an der Stange landete. Auf der Gegenseite übersah der 40-jährige italienische Schiedsrichter Roberto Rosetti ein Handspiel von Capdevila im Strafraum, für das auch schon Elfer gepfiffen wurden (28.).

    Torres traf in Minute 33
    In Minute 33 war es dann aber soweit: Nach Vorarbeit des unermüdlichen "Staubsaugers" Marcos Senna startete Torres goldrichtig in einen Lochpass von Regisseur Xavi Hernandez, anschließend überspurtete "el nino" in Wirbelwind-Manier den "lahmen" Außenverteidiger Lahm und lupfte den Ball perfekt über den herauseilenden Lehmann ins lange Eck - 1:0 für Spanien!

    Riesen-Chance vergeben
    Nicht einmal 120 Sekunden später vergab David Silva völlig alleinstehend aus kurzer Distanz nach einem idealen Iniesta-Querpass im Strafraum kläglich, denn sein verunglückter Volley stieg steil in den Nachthimmel auf. Unmittelbar danach krachten Ballack und Senna bei einem Kopfball zusammen, der deutsche Kapitän behielt ein blutendes Cut über den rechten Auge als Andenken, das am Spielfeldrand genäht werden musste.

    Löw brachte zusätzliche Spitze
    Nach dem Wechsel gab es zunächst Chancen für die stets überlegenen und spielfreudigen Spanier in Hülle und Fülle: Schüsse von Xavi (53) und Silva (54.) brachten aber nicht den gewünschten Erfolg, und bei einem neuerlichen Torres-Sprint war diesmal Lehmann um einen Hauch schneller (55.). Löw musste deshalb reagieren und brachte für den defensiven Mittelfeldspieler Hitzlsperger mit Kuranyi eine zusätzliche Spitze zum bis dahin auf verlorenem Posten stehenden Klose.

    Deutsche kurfristig besser
    Und dieser Tausch brachte kurzzeitig den gewünschten Erfolg, schafften es die Deutschen doch, sich aus der roten Umklammerung zu lösen. Aber Ballack traf nach Puyol-Fehler und Schweinsteiger-Vorlage nur das Außennetz (60.), und Klose blockte irrtümlich einen Schweinsteiger-Schuss ab (63.). Auf diese Kurzoffensive des Gegners reagierte wiederum Aragones mit zwei Wechseln: Xabi Alonso kam für Fabregas (63.), Cazorla für Silva (66.).

    Senna größte Entdeckung der EM
    Es waren wieder einmal die goldrichtigen Entscheidungen des "Weisen", bis zum Schlusspfiff spielten nämlich nur noch die Spanier. Den zweiten Treffer verhinderte aber der diesmal fehlerlose Lehmann mit einem Reflex bei einem Ramos-Kopfball (67.) sowie einer Abwehr bei einem Iniesta-Schuss (68.). Dazwischen klärte Frings auf der Linie. Und der gebürtige Brasilianer Marcos Senna, der wohl die große Entdeckung der EM war, kam nach einer herrlichen Kopfball-Vorlage des für Torres eingewechselten Güiza um Sekundenbruchteile zu spät (81.). Unterm Strich war also auch der Finaltriumph der Spanier hochverdient.

    Deutschland - Spanien Endstand 0:1 (0:1)
    Wien, Ernst-Happel-Stadion, 51.428 Zuschauer (ausverkauft), SR Roberto Rosetti (ITA).

    Tor: 0:1 (33.) Torres

    Deutschland: Lehmann - Friedrich, Mertesacker, Metzelder, Lahm (46. Jansen) - Frings, Hitzlsperger (58. Kuranyi) - Schweinsteiger, Ballack, Podolski - Klose (78. Gomez)

    Spanien: Casillas - Sergio Ramos, Marchena, Puyol, Capdevila - Senna - Iniesta, Fabregas (63. Xabi Alonso), Xavi, David Silva (66. Santi Cazorla) - Torres (78. Güiza)

    Gelbe Karten: Ballack (43.), Kuranyi (88.) bzw. Casillas (43.), Torres (74.)

    (apa/red)

  • Thema von Rudi Schmalzl im Forum Sport

    Rohregger sichert sich Österreich-Rundfahrt

    Der Tiroler kontrolliert auf der letzten Etappe mit seinem Elk-Team das Geschehen und sichert sich am Ende mit 39 Sekunden Vorsprung auf Vladimir Gusev (Astana) den Gesamt-Sieg.

    „Ich bin überglücklich. Ein Traum geht in Erfüllung", so der Triumphator.

    Bergtrikot an Caruso

    Für den 25-Jährigen ist es der größte Erfolg seiner noch jungen Karriere. Das Bergtrikot sichert sich Gianpaolo Caruso (Ceramica) vor Pidgornyy (LPR).

    Die letzte Etappe von Podersdorf nach Wien (128,5 km) holt sich Superstar Tom Boonen und zeigte sich am Ende doch noch von seiner Sieger-Seite.

    Für die Österreich-Rundfahrt hat der Weltmeister lobende Worte übrig: "Die Rundfahrt hat mir sehr gut gefallen, vor allem der Etappensieg in Wien war schön.“

    Zweiter am Wiener Rathausplatz wurde Ferrari (LPR) vor Volksbank-Fahrer Weissinger.

  • Thema von Rudi Schmalzl im Forum Schlagerartig auf Radi...

    Liebe Freunde des Schlagers.

    Am 06. August 2008 ist es soweit:

    MARK JOHANN präsentiert seine neue CD "Schlaflose Nächte" im Rahmen der Sendung "Schlagerartig".

    Wo: Radio Orange 94.0
    1200 Wien, Klosterneuburger Str.1

    Wann: 19:15

    Hp von Mark Johann
    www.mark-johann.at

    [ Editiert von Administrator Rudi Schmalzl am 16.07.08 14:05 ]

  • Thema von Rudi Schmalzl im Forum Musik in den Medien

    Günther "Howdy" Schifter ist tot.
    Der legendäre Radiomoderator und Plattenaufleger mit dem Beinamen "Mister Schellack" ist nach schwerer Krankheit im Salzburger Landeskrankenhaus gestorben, teilte ein langjähriger Freund mit. Das Begräbnis soll in Wien stattfinden.

    Schifter wurde am 23. Dezember 1923 in Wien geboren. Mehr als 50 Jahre arbeitete er für das Radio. Seinen Einstand feierte er am 1. Jänner 1949 beim Sender Rot-Weiß-Rot, wo er täglich eine halbe Stunde seine geliebten Schellacks auflegen durfte. Schifter sammelte seit seiner Kindheit Platten - 30.000 Exemplare besaß er zuletzt.

    Mit seinen Sendungen "Der alte Plattenmann", "Klingende Kleinigkeiten", "Sandmann Serenade" und "Swing und Sweet" war Schifter der erste Disc-Jockey Österreichs. 1967 landete der Plattenguru bei Ö3. Dort erhielt er bald den Spitznamen "Howdy" ("Howdy, liebe Freunde!" war Auftakt für seine Jazz-Sendungen). In den 70er Jahren übersiedelte Schifter zu Ö Regional - erst 1999 verabschiedete sich die Radiolegende aus dem Äther.

  • Thema von Rudi Schmalzl im Forum Alles außer Musik

    Kärntner Landeshauptmann verstirbt bei Autounfall

    Der Unfalltod des Kärntner Landeshauptmanns und Obmann des BZÖ Jörg Haider hat in ganz Österreich Bestürzung ausgelöst. In Kärnten herrschte kollektive Trauer. Freunde und Weggefährten, Kollegen sowie politische Gegner aus ganz Österreich kondolierten. Haider (58) erlag in der Nacht auf Samstag schwersten multiplen Verletzungen als Folge eines Autounfalls auf der Loiblpass-Bundesstraße südlich von Klagenfurt. Sein Auto war ins Schleudern geraten, gegen einen Betonpfeiler geprallt und hatte sich mehrmals überschlagen. Er verstarb noch während des Transports in Landeskrankenhaus Klagenfurt.

    "Wir müssen jetzt alle zusammenstehen", appellierte Stefan Petzner, geschäftsführender Landesobmann des BZÖ und Haiders Stellvertreter in der Bundespartei, bei einer Pressekonferenz am Vormittag an Politiker, Bevölkerung und die eigene Partei. "Ich kann nicht begreifen, was geschehen ist", sagte er mit tränenerstickter Stimme. Haider sei ein Politiker gewesen, der Österreich bewegt habe und dessen Spuren sichtbar bleiben würden. Und er sei der beste Freund gewesen, den er je gehabt habe, so Petzner. "Er war mein Lebensmensch." Es gelte nun, sein politisches Erbe weiterzutragen, betonte Petzner. Bei der Sitzung der Landesparteileitung werde es aber "keine politischen Beschlüsse" geben, man werde um Haider trauern. Neuer Landeshauptmann wird nun zumindest vorübergehend Haiders Stellvertreter Gerhard Dörfler.

    Unfall passierte auf Weg ins Bärental
    Bei seinem Autounfall auf dem Weg zu seinem Wohnsitz im Bärental, wo an diesem Wochenende eine Feier zum 90. Geburtstag seiner Mutter anstand, hatte Haider offenbar keine Überlebenschance: Wie der medizinische Direktor des LKH Klagenfurt, Thomas Koperna, ausführte, hatte Haider, der angeschnallt war, schwerste Kopf- und Brustverletzungen erlitten. Koperna: "Weiters dürfte die Wirbelsäule gebrochen gewesen sein, zudem war der linke Arm fast völlig abgetrennt." Es habe noch den Funken einer Chance gegeben, sein Leben zu retten, daher habe man den Landeshauptmann ins LKH eingeliefert. Beim Eintreffen im Spital war er jedoch bereits tot.

    Klagenfurts Polizeidirektor Ernst Friessnegger erläuterte den Unfallhergang: Der Landeshauptmann hatte auf der Loiblpass-Bundesstraße einen Pkw überholt und sich danach auf der stadtauswärts zweispurigen Straße wieder am rechten Fahrstreifen eingeordnet. Wenig später geriet er aus unbekannter Ursache ins Schleudern. Sein Auto, ein VW Phaeton, rammte ein Verkehrszeichen und einen Vorwegweiser, danach geriet es mit dem linken Vorderrad auf eine Böschung. Das Fahrzeug mähte eine Thujenhecke nieder, krachte danach gegen den Betonpfeiler eines Gartenzaunes und prallte gegen einen Hydranten. Danach überschlug sich das Auto mehrmals und kam im rechten Winkel zur Fahrtrichtung auf den Rädern zum Stillstand. Die Unfallspur zieht sich über rund 150 Meter bis zum Stillstandsort des Wracks.

    Wie schnell Haider zum Unfallzeitpunkt gefahren ist, war vorerst noch unklar. Das Auto wurde, so Friessnegger, von der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt. Ersten Einschätzungen von Polizeibeamten zufolge dürfte Haider aber deutlich schneller als die an der Unfallstelle erlaubten 70 km/h gefahren sein.

    (apa/red)

  • Thema von Rudi Schmalzl im Forum Alles außer Musik

    Eine der bekanntesten Persönlichkeiten des Landes ist tot: Wiens Altbürgermeister Helmut Zilk starb Freitag früh im Alter von 81 Jahren im Wiener Wilhelminenspital an einem Herzversagen. Er sei "friedlich entschlafen", hieß es aus dem Krankenhaus. Zilk war von 1983 bis 1984 Bundesminister für Unterricht und Kunst und danach für zehn Jahre Bürgermeister der Bundeshauptstadt. Auch nach seinem Rücktritt 1994 bekleidete er zahlreiche Funktionen: Zilk leitete etwa die Bundesheer-Reformkommission und war "Krone"-Ombudsmann.

    Zilk war bereits vor einiger Zeit von seinem Feriendomizil in Portugal nach Wien zurückgekehrt und wegen einer Infektion ins Wilhelminenspital eingeliefert worden. Wie die ärztliche Leiterin Barbara Hörnlein erklärte, sei diese Infektion zwar schon wieder "beherrscht" gewesen, dann sei aber aufgrund seines schlechten Allgemeinzustandes eine neuerliche Verschlechterung eingetreten. Zilk war langjähriger Dialysepatient und habe eine Herzinsuffizienz gehabt.

    Helmut Zilks Leben
    Geboren wurde Helmut Zilk am 9. Juni 1927 in Wien-Favoriten. Er besuchte die Lehrerbildungsanstalt, ab 1947 war er Volks-, dann Hauptschullehrer und absolvierte parallel dazu das Studium der Pädagogik, Germanistik, Psychologie und Philosophie. 1946 wurde er Mitglied des Sozialistischen Lehrerverbandes, 1950 trat er der SPÖ bei.

    1955 wechselte Zilk zum Rundfunk. Erst freier Mitarbeiter für Jugendsendungen, baute er ab 1959 das Schulfernsehprogramm auf. Bald begann er als Ombudsmann und wurde mit den "Stadtgesprächen", später auch mit "In eigener Sache" bekannt. Von 1967 bis 1974 war er Programmdirektor im ORF. Danach setzte er seine Tätigkeit als Ombudsmann bei der "Kronen Zeitung" fort. 1978 scheiterte er an Gert Bacher als SP-Kandidat für die ORF-Spitze. Trotzdem war 1978 ein gutes Jahr für Zilk: Er heiratete seine dritte Ehefrau, den Operetten- und Musicalstar Dagmar Koller.

    Ab 1984 Wiener Bürgermeister
    1979 machte ihn der damalige Wiener Bürgermeister Leopold Gratz zum Kulturstadtrat. Fred Sinowatz holte Zilk dann 1983 als seinen Nachfolger ins Unterrichtsministerium. Schon ein Jahr später kehrte Zilk ins Rathaus zurück, und zwar an die Spitze. Als kongenialer Partner des Wiener Bürgermeisters fungierte in dieser Zeit Vizebürgermeister - und damals auch SPÖ-Chef - Hans Mayr. Als dieser 2006 starb, verabschiedete sich Zilk beim Begräbnis von einem "Lebensfreund" und seinem "anderen Ich".

    Ein besonderes Anliegen als Bürgermeister war ihm das Stadtbild: Ob es die Bekleidung der Fiaker, das Orange der Müllabfuhr oder die Plakatflut war - Zilk kümmerte sich gerne persönlich um derartige Fragen. Stets setzte er sich vehement für Ideen ein, die er für gut und richtig hielt - auch wenn sie von anderen Fraktionen oder Parteien kamen. In seine Ära fielen unter anderem der U-Bahnausbau, eine große Wohnbau- und Stadterneuerungsoffensive, die Modernisierung der Müllverbrennungsanlagen sowie die Eröffnung des neuen AKH.

    Bei seinen ersten Kommunalwahlen 1987 wurde Zilks Einsatz von den Bürgern noch mit einer hohen Mehrheit von fast 55 Prozent für die SPÖ belohnt. Weniger gut lief es 1991, als die SPÖ im "Roten Wien" an Stimmen erstmals unter die 50-Prozent-Marke rutschte. Eine schwere Niederlage schließlich brachte die Expo-Volksbefragung, bei der die Wiener trotz der massiven Werbung durch den obersten Rathausmann die Weltausstellung ablehnten.

    Opfer der Briefbombenserie
    Im Dezember 1993 wurde Zilk ein Opfer der ersten Briefbombenserie. Die von der Explosion schwer getroffene linke Hand trug er seitdem meist in zur Krawatte passender Seide gehüllt. Auch vor zwei Jahren - kurz vor seinem 79. Geburtstag - erlebte er dramatische Wochen: Nach der Implantation eines Herzschrittmachers verschlechterte sich sein Zustand. Zilk musste vorübergehend in künstlichen Tiefschlaf versetzt werden.

    Anm.: Wieder ist einer der ganz großen Politiker Österreichs von uns gegengen.
    Mein herzliches Beileid !
    In der schweren Zeit wünsche ich der ganzen Familie insbesonders Dagmar Koller viel Kraft.

  • Thema von Rudi Schmalzl im Forum Musik in den Medien

    Michael Hirte spielte jahrelang Mundharmonika in Potsdams Fußgängerzone – und gewann jetzt die RTL-Show "Supertalent 2008". Das gewonnene Geld will er in die eigene Musik investieren und alte Schulden begleichen.

    Potsdam - Es mag ihm vorkommen wie ein Weihnachtsmärchen. Michael Hirte, der Brandenburger Straßenmusikant mit der Mundharmonika, ist das „Supertalent 2008“. Der arbeitslose, durch einen Verkehrsunfall körperlich stark beeinträchtigte 44-Jährige aus Kartzow nordwestlich von Potsdam ist damit um 100 000 Euro reicher – dank der Siegprämie der RTL-Show, deren sechs Millionen Zuschauer ihn zu ihrem Liebling gewählt haben. Am Sonntag kurz nach Mitternacht verkündete der Moderator das Ergebnis. „Wahnsinn, unwahrscheinlich“, rang Hirte in den Minuten nach dem Sieg um Worte, das Basecap, sein Markenzeichen, rutschte in den Nacken, mit ungläubigem Ausdruck ließ er sich feiern.

    Zuvor hatte der Mann mit den verwaschenen Jeans das Publikum und die Jury im Kölner Coloneum mit seinem „Ave Maria“ begeistert, das in den vergangenen Jahren schon auf Potsdams Fußgängerzone, der Brandenburger Straße, sein größter anrührender Hit war. Dort spielte er es immer selbstbewusst vom ersten Ton an – in Köln zitterte er bei den ersten Takten vor Aufregung. Später aber stand das Publikum auf den Rängen, rief um Zugabe.

    Der einstige Berufskraftfahrer lag zu Beginn der 90er Jahre nach einem schweren Unfall mit seinem Laster zwei Monate im Koma. Seither ist er auf einem Auge fast blind und wegen eines vierfach gebrochenen Beines gehbehindert. Hirte rutschte in die Arbeitslosigkeit, lebt heute von Hartz IV (Anm. Red. Sozialhilfe), seine Frau hat ihn verlassen.

    „Irgendwann habe ich vor Jahren meine Mundharmonika geschnappt und begonnen, für mich zu spielen“, erzählt er. Das Instrument und die Musik hätten ihn davor bewahrt, „dahinzusiechen“. Als Straßenmusiker auf der Potsdamer Einkaufsstraße erspielte er sich zusätzliche Euros, obwohl ihn dies anfangs „viel Überwindung“ gekostet habe. Doch schon bald erlebte er freudig, „wie die Menschen wegen meiner Musik lächeln und stehen bleiben“. Deshalb will Hirte auch künftig nicht ganz auf die Straßenmusik in Potsdam verzichten. Die RTL-Show sei Stress gewesen, da sehne er sich manchmal „nach der Ruhe auf der Straße zurück“.

    Schon kurz vor dem „Supertalent“-Finale war dem Mann aus Kartzow ein Plattenvertrag angeboten worden, auch als Talk-Show-Gast ist er gebucht. Ärger hatte er indessen mit seiner Ex-Frau, die ihn in einer Boulevardzeitung beschuldigte, ein Trinker und Schläger zu sein. Eine Anzeige gegen Hirte wurde aber wegen Geringfügigkeit eingestellt.

    Hirte ist nun erst mal zu seiner Familie in seine Geburtsstadt Lübbenau gefahren. Das gewonnene Geld will er in die eigene Musik investieren. Und der Schwester will er den bislang in Raten abgestotterten, von ihr gekauften Gebrauchtwagen nun gleich komplett bezahlen. Damit geht es dann nach Wiesbaden, wo Michael Hirte am 21. Dezember sein erstes Konzert als „Supertalent“ gibt. „Da wird es sicherlich viel Weihnachtliches geben“, kündigt er an. Und vielleicht steht dann auch schon eine CD Hirtes in den Läden: „Eine eigene Weihnachtsplatte, das wäre mein Wunsch zum Fest.“

  • Thema von Rudi Schmalzl im Forum Veranstaltungen

    Das "Supertalent 2008" Michael Hirte wird am 22.12.08 ein 45 minütiges Konzert in Wien in der Peterskirche geben.

    Beginn ist 19:30 Uhr, der Eintritt ist frei. Michael Hirte verlangt keine Gage.
    Um eine Spende für die Kirchenorgel wird gebeten.

    Um 17 Uhr wird Michael in der Kärtnerstraße im EMI-Store eine Autogrammstunde geben.

    Auch ein Interview für die Sendung "Schlagerartig" von Radio Orange 94.0 wird Michael Hirte geben. Ich freue mich schon sehr darauf.

    Bitte kommt zahlreich in die Peterskirche.

    Rudi

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